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[Deutsch]Erotik-Magazin für Frauen

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[Deutsch]Erotik-Magazin für Frauen

Mensagem por Daniela em Qui 20 Maio 2010, 18:24

Mit ihren 26 Jahren ist Ina Küper die jüngste Chefredaktorin im grossen deutsche Burda-Verlag. Sie will nun den Markt mit einem Frauen-Erotikmagazin für 18- bis 35-Jährige den Zeitschriftenmarkt aufmischen.

«Alley Cat»-Chefredaktorin Ina Küper
Kurz vor der Heft-Premiere ist die Westfälin «definitiv» aufgeregt, gesteht sie im Gespräch mit 20 Minuten Online. «Aber ich setzte sich vor allem selbst unter Druck, weil ich ein gutes Magazin machen will. Ich bin natürlich total gespannt, wie die Leserinnen reagieren.»

«Mit Anfang 20 spielt Sex eine sehr wichtige Rolle»

«Alley Cat» setzt auf moderne Lust-Ästhetik: Die Rubriken des Neulings der Kiosk-Landschaft heissen «Vorspiel» (News und Neuheiten), «Im Schlafzimmer» (Erotik- und Sexthemen), «In der Umkleide» (Mode), «Vor dem Spiegel» (Beauty), «Auf dem Sofa» (Kultur), «Im Flugzeug» (Reisen) und «Nachspiel».

Interessieren sich nicht Frauen jeglichen Alters für solche Themen? Worin unterscheiden sich die Bedürfnisse der über 35-Jährigen? «Ich glaube, dass sich der Stellenwert von Sex im Alter relativiert», antwortet sie bedächtig. «Natürlich bleibt er immer ein Bestandteil des Lebens, aber er steht nicht mehr so im Mittelpunkt. Mit Anfang 20 spielt Sex eine sehr wichtige Rolle. Es ist eine intensive Selbsterkundungsphase, in der man die eigene Sexualität entwickelt, erkundet und sich selbst findet», sagt Küper und fügt lachend hinzu: «Ohne jetzt esoterisch klingen zu wollen!»

Feminine Erotik ohne Missionsgedanke

Eigentlich gibt es «Alley Cat» schon seit zwei Jahren. Mit 24 Jahren musste die damalige Studentin Küper eine Examensarbeit im Bereich Mode-Journalismus und Medienkommunikation abliefern. Die in Eigenregie erstellte Erstauflage mit 5000 Exemplaren überzeugte nicht nur Professoren, sondern auch die Leserinnen, denn die kauften alle Hefte auf. Von dem Erfolg ermutigt brachten Küper fünf weitere Magazine heraus, die Auflage schwoll auf 10 000 Kopien an.

Wieso gründet man mit 24 Jahren ein Erotik-Magazin? Fühlte sich Küper unterversorgt? «Es ist nicht so, dass ich seit ich 16 bin denke: Oh, eines Tages gründe ich mal ein Erotik-Heft für Frauen», wendet sie ein. «Ich hatte auch keine Mission. Im Studium musste ich ein Magazin-Konzept entwerfen und im Handel in der Männer-Ecke ist mir aufgefallen, dass es keine Frauen-Magazine gibt, die sich schwerpunktmässig mit dem Thema Sex beschäftigen. Ich habe mir überlegt: Wenn es richtig gemacht und die Themenmischung gut ist, würde ich sowas kaufen.»

Der «Sex and the City»-Aspekt

Das Konzept überzeugte auch eine Bank, deren Kredit die erste Auflage finanzierte. Ein Werbe-Budget habe sie nie gehabt, berichtet Küper. Doch dank der Medien, die sich begierig auf das Lust-Thema stürzten, erfuhren genug Leserinnen von «Alley Cat» und prompt war die Premiere ausverkauft. Klar dass die Journaille Vergleiche zu «Sex and the City» zog: Wie Serien-Protagonistin Carrie Bradshaw schreibt Küper über Frauen und Sex. Sie ist «blond, attraktiv, trägt High Heels», schreibt der «Kölner Stadt-Anzeiger».

Da stellt sich die Frage: Gab es nicht auch schon eine feminine Sexualität vor der US-Serie? «Als die Serie vor Jahren im deutschsprachigen Raum angelaufen ist, hat sie den Weg zu einem befreiten Umgang mit der eigenen Sexualität zumindest ein Stück weit geebnet. Es wurde damit klar, dass Frauen nicht nur über Pumps und Lippenstifte reden, sondern auch offenherzig und explizit über das eigene Liebesleben. Das Thema ist mit 'Sex and the City' salonfähig geworden. Und es gibt weitere Indizien für eine 'kleine Revolution' in dem Bereich. Ein weiteres Beispiel ist 'Feuchtgebiete'», erklärt die Expertin.

Zehn Prozent männliche Leser

Die Erotikindustrie habe die Frauen entdeckt und all das deute darauf hin, dass Frauen-Sex ein «grosses Trend-Thema» sei. Küper merkte es anhand der «zu 99,9 Prozent positiven Reaktionen» seit dem ersten Heft. Die ersten Abos tütete sie selbst ein und bekam im Gegenzug Postkarten und Briefe ihrer Leserinnen, die ihr für «Alley Cat» dankten, so die Jung-Chefin. Moralische Proteste habe es nie gegeben. Doch was ist mit den fehlenden 0,1 Prozent? «Es gab wenige Frauen, die sagten, es sei ihnen zu seicht und wir müssten expliziter werden», lautet Küpers Antwort.

«Erstaunlicherweise habe ich auch Zuschriften von Männern bekommen. Seit dem ersten Heft waren zehn Prozent unserer Leser heterosexuelle Männer. Sie sagten, sie bekämen durch das Heft einen spannenden Einblick in das Liebesleben von Frauen. Und es gab welche, die meinten, Männermagazine müssten mehr wie 'Alley Cat' sein. Einmal schrieb mir ein Kirchenvertreter, der mit mir zusammenarbeiten wollte. Er fand das Thema so spannend: 'Wozu hat Gott denn Mann und Frau erfunden, wenn nicht auch zum Spass haben', hatte er gesagt.»

«Generation Sex 3.0»

Nach sechs Ausgaben «Alley Cat» ist der «Burda»-Verlag auf das Magazin aufmerksam geworden – und holte Ina Küper an Bord. Die neue «Testausgabe» erscheint jetzt mit 150 000 Kopien. Dicker sei das Kätzchen im neuen Haus geworden, berichtet die 26-Jährige. Und sie konnte erstmals die Idee einer neuen Rubrik unterbringen, die jetzt ihr Liebling ist. In «Die fabelhafte Welt von …» verraten Prominente, was sie alles in Stimmung bringt. Ob sich das Konzept von «Alley Cat» auch im Grossen als stimmig erweist, entscheiden jetzt die Leserinnen.

Auch hierzulande: Für 7,80 Franken ist das Magazin ab sofort im Handel oder online erhältlich und erzählt von Öko-Sexspielzeug, knackigen Kickern und der «Generation Sex 3.0».

20 min

Na Alemanha, lançaram uma revista erótica para mulheres chamada "Alley Cat" que parece ser revolucionária. Acredito que seja tipo uma "Nova" daqui.


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